Sie sind die Spitze der Nahrungskette, aber noch weiss niemand genau wie sich die Ölpest im Golf von Mexiko auf die Haipopulationen auswirkt. Auch wenn die Haie niemals in direkten Kontakt mit dem Öl geraten ist ihr Lebensraum und ihre Nahrung in Gefahr. Neil Hammerschlag, ein Foscher der “University of Miami” der sich auf Haie spezialisiert hat, meint das ein reduziertes Haiaufkommen im Golf von Mexiko eine dramtische Auswirkung auf das gesamte Ökosystem hätte.
Wie an den meisten Wochenenden führt Hammerschlag ein Forschungsteam in einem Boot mit Praktikanten und Schüler. Sie erforschen die Wirkung des Öls auf Haie und andere Fischarten im Golf von Mexiko.
Da Haie fast alles fressen was ihnen das Meer liefert, sind sie gute Informationslieferanten über das Ökosystem in dem sie leben. Findet man also ein erhöhtes Ölvorkommen in Haien, so weiss man wie die gesamte Nahrungskette betroffen ist.
Haie als Rekordhalter? Wie soll das denn gehen?
Sportler, Musiker und Politiker sind uns als Weltrekordhalter ja bekannt, aber Haie? Es gibt im Tierreich mehr Rekordhalter als man annimmt, jedoch bleiben die meisten uns davon völlig unbekannt.
Aus diesem Grund wollen wir hier mal drei Rekorde von Haien vorstellen.
Sanfter Riese mit Großmaul:
Gleich zwei Weltrekorde bei Fischen hätt der Walhai (Rhincodon typus). Mit einer Länge von gut 14 Metern und einem Gewicht von rund 12 Tonnen ist der ruhige Planktonfresser gleichzeitig der größte lebende Fisch und auch der schwerste.
Tieftaucher:
Ein wahrer Champion im Bereich Tieftauchen ist der Weiße Hai (Carcharodon Carcharias), bei dem Tauchgänge in mehr als 1.200 Metern Tiefe dokumentiert sind. Abgesehen von reinen Tiefseefischen reicht dieses Ergebnis für die Silbermedaille hinter dem Pottwal.
Usain Bolt der Meere:
Bei den schnellen Sprintern entscheidet erst das Fotofinish. Mit knapp 100 Kilometern pro Stunde schwimmen Kurzflossen Mako-Haie (Isurus oxyrinchus) lediglich dem Fächerfisch und dem Blauen Marlin hinterher. Zum Vergleich: Der schnellste Mensch schafft auf 100 Metern eine Maximalgeschwindigkeit von weniger als 8 Kilometern pro Stunde. Selbst an Land rennt der schnellste Mensch der Welt, Usain Bolt, gerade etwa 45 Kilometer pro Stunde.
Bis zum 7. September 2010 lädt Dirk Steffens insgesamt 14 Mal dienstags um 22.45 Uhr, und donnerstags um 23.15 Uhr prominente Gäste und Wissenschaftler ein, um über Alltags- und Naturphänomenen zu sprechen. Studioaktionen und Experimente setzen in seinem neuen Wissenstalk entscheidende Akzente.
In der Sendung am 01. Juli wird u.a. über das Thema Haie gesprochen.
Dirk Steffens hat in seine erste Sendung Achmed Hassiem eingeladen, der zum Thema “Haie” von seiner persönlichen Begegnung mit einem Weißen Hai berichtet, die ihn ein Bein gekostet hat. Ein weiterer Gast ist Gerhard Wegner vom Shark-Project Offenbach, eine internationale Initiative zum Schutz und zur Erforschung von Haien.
Sender: ZDF Sendtermin: 01. Juli 2010 Sendzeit: 23:15Uhr
Eines der Hai-Lights in Südafrika: Der Sardinenrun. Millionen Sardinen ziehen an der Ostküste Südafrikas entlang und werden von tausenden Haien, Delphinen, Tölpeln und z.T. großen Walen verfolgt.
Early August, a proposal for the establishment of a shark sanctuary in Raja Ampat covering all 40,000 square miles of ocean, providing LEGAL PROTECTION TO ALL SHARK, MANTA AND MOBULA SPECIES, will be handed over to the Raja Ampat Government.
Shark Savers is supporting this unique effort with a petition.
The names of NGO’s, dive tourism companies and tour companies will be submitted on separate lists.
Haifischflossensuppe ist einer der Hauptgründe, warum Haie aus unseren Ozeane verschwinden. Die fast geschmacklosen Flossen werden den Haien lebendig abgeschnitten – ihre Körper über Bord geworfen wo sie meist qualvoll ertrinken. Eine einzige Schüssel Haifischflossensuppe kann für $150 verkauft werden.
Aber ein Staat in den USA hat endlich reagiert und hat angefangen zu handeln. Auf Hawaii ist das Servieren von Haifischflossensuppe illegal und mit großen Geldstrafen verbunden. Mit Glück kann Hawaii damit ein Zeichen setzen, so dass andere US-Staaten und Länder folgen.
Vom 4. bis zum 14. September veranstalten Manta Ray Bay Resort & Yap Divers zum vierten Mal in Folge das Shoot-Out „Manta Fest“. Zu gewinnen gibt es unter anderem fünf Reisen zurück nach Yap.
Mantas, Barrakudas, Schildkröten, Herden von Büffelkopf-Papageifischen, Mandarinfisch-Mating und nicht zuletzt auch hautnahe Begegnungen mit verschiedenen Hai-Arten in kristallklarem Wasser machen die mikronesische Insel Yap zu einem Traumziel für Fotografen und Filmer.
Vom 4. bis zum 14. September veranstalten Manta Ray Bay Resort & Yap Divers zum vierten Mal in Folge das Shoot-Out „Manta Fest“. Zu gewinnen gibt es nicht nur fünf Reisen zurück nach Yap, sondern auch wertvolle Praxistipps von den renommierten US-Fotoprofis Andy Sallmon, Tim Rock und Ray Bullion.
„Fast alle Unterwasserfoto-Festivals werden an Orten veranstaltet, wo man schöne Landschaften und nette Korallenfische ablichten kann“, sagt Mantaflüsterer Bill Acker. „Bei uns können Fotografen und Filmer darüber hinaus zusätzlich mit Mantas und Haien interagieren und sich über mehr als 60 Meter Sichtweite am Außenriff freuen.“
Wiederholungsbesuche von National Geographic, Voxtours sowie von Filmteams der BBC und des ZDF und etlichen Bildjournalisten geben dem gebürtigen Texaner Recht. Welches andere Fotofestival wirbt schon selbstbewusst mit einer Kategorie „Mantas & Haie“? Neben Standardkategorien wie „Landschaft“ und „Makro“ stehen auch „Verhalten“sowie „Land & Leute“ auf der Agenda. Schließlich gilt Yap mit seinem bunten kulturellen Erbe und traditionellen Tänzen als ursprünglichstes Reiseziel Mikronesiens.
Nicht nur die tollen WM Bilder sorgen dafür das am liebsten jeder derzeit in Südafrika wäre, auch ein Video von Fred Buyle, einem begabten Freitaucher und Unterwasserfotograf, lässt den traum von Südafrika immer größer werden.