Die Walhaisasion am Ningaloo Reef in Westaustralien hat dieses Jahr einige Wochen früher begonnen. Die ersten Tiere wurden bereits gesichtet. Normalerweise kommen die Tiere ab April bis Mitte Juni an das rund 260km lange Riff. In der Zeit laichen die Korallen und es gibt genügend Nahrung für den größten Fisch der Welt.
Es gibt keinen anderen Ort auf der Erde, an dem man die bis zu 18m langen Tiere so nah an der Küste beobachten kann. Auch der Tourismus nutzt das Dasein der Tiere, um spezielle Boots- und Schorcheltouren anzubieten. Zum Schutz der Tiere darf aber nur eine beschränkte Anzahl an Booten und Gästen zu den Tieren hinausfahren.
Wer immer noch daran glaubt, dass Haie bluttrünstige Killer der Meere sind, sollte sich das folgende Video ganz genau ansehen und daraus lernen und verstehen.
In Südafrika wurde eine taiwanesisches Fischerboot ergriffen, dass unter Verdacht steht illegal Haie gefangen zu haben. Prüfer konfiszierten 1,6 Tonnen getrocknete Haifischflossen, dies sei die größte illegale Lieferung der letzten Jahre, sagte ein Prüfer den örtlichen Behörden. Die Erlaubnis des Fischerbootes lag bei rund 100 Kilogramm (ca. 220 Flossen).
Das Klimaministerium sagte, dass die Menge der getrockneten Haifischflosse von rund 30 Tonnen Hai stammen muss. Dies sei ca. 15 mal soviel wie die Fischer angegebn hatten.
Finning wird durch die grossen Gewinnspannen mit Haifischflossen geschätz (400$-700$ / Kilogramm).
Meeresforscher haben an der Küste von Costa Rica eine Gruppe außergewöhnlich großer Bullenhaie entdeckt. Die Raubfische seien mehr als vier Meter lang, berichteten Vertreter des Programms zur Rettung der Meeresschildkröten in San José. Normalerweise werden sie höchstens drei Meter lang. Den Wissenschaftlern zufolge wurden die Bullenhaie im Mündungsgebiet des Rio Sirena gesichtet. Sie statteten fünf Jungtiere mit Peilsendern aus, um sie künftig beobachten zu können. Anders als die meisten Hai-Arten können Bullenhaie auch im Süßwasser überleben, weshalb sie manchmal Flüsse hunderte Kilometer weit hinauf schwimmen.
Die Salztherme Lüneburg (SaLü) und das Scala-Programmkino laden zu einer Expedition in die Welt der Haie. Von Sonnabend, 21. März, bis Mittwoch, 25. März, haben sich die Veranstalter verschiedene Aktionen rund um die großen Fische ausgedacht. Im SaLü gibt es beispielsweise einen Rätselparcours, bei dem man verschiedene Sachpreise gewinnen kann. Im Scala informiert der Film Sharkwater über das Leben der Haie und deren Bedrohung durch den Menschen.
Im Aktionszeitraum beginnen die Vorstellungen jeweils um 15:00Uhr. Für Schulklassen gibt es nach Absprache auch Sondervorführungen am Vormittag (FSK 12 Jahre).
Kartenreservierungen und Auskünfte beim Scala-Programmkino unter der Telefonnummer 04131/224 32 24.
Walhaie sind die größten Fische der Welt. Philippinische Fischer haben jetzt ein lebendes, knapp 40 Zentimeter großes Baby entdeckt – laut WWF ist es die erste Beobachtung solch junger Walhaie. Auch wenn es die größten Fische der Welt sind, weiss man noch sehr wenig über die sanften Riesen. Man weiß zwar prinzipiell, in welchen Regionen der Welt die Haie leben, wo genau sie ihre Jungen zur Welt bringen und aufziehen jedoch nicht.
Das könnte sich nun ändern, denn philippinische Fischer haben an der Südostküste der Hauptinsel Luzon ein lebendes Walhai-Baby gefunden. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation WWF könnte damit das weltweit erste Aufzuchtgebiet der Tiere entdeckt worden sein. Das nur ca. 40 Zentimeter große Tier tummelte sich im flachen Gewässer unweit der Küstenstadt Donsol in der philippinischen Provinz Sorsogon, wie ein Vertreter von WWF mitteilte. Fischer hätten es mit einer Angelschnur um die Schwanzflosse am Strand festgebunden, damit es nicht fliehen konnte. Biologen hätten das Hai-Baby untersucht, dann sei es in tieferem Gewässer freigelassen worden.
“Das Jungtier war so klein, dass es wahrscheinlich hier geboren wurde”, sagte ein WWF-Mitarbeiter. Donsol ist für seine große Zahl an erwachsenen Walhaien bekannt, galt jedoch nicht als Aufzuchtgebiet.
Ein Bild des Hai-Baby ist hier zu finden: Bildlink
Am 29. März 2009 findet im Kinosaal der Lugner City in Wien ein Charity-Event zugunsten von Sharkproject statt. Der Sonntag steht ganz im Zeichen der Haie: Geplant sind neben Podiumsdiskussionen, Interviews und Versteigerungen auch eine kostenlose Vorführung der preisgekrönten Dokumentation “Sharkwater”. Teilnehmen kann man durch den Erwerb einer Hai-Society-Karte für 15 Euro. Darin enthalten sind folgende Programmpunkte:
9 Uhr: Einlass der Besucher, freie Platzwahl im Kinosaal
9.15 Uhr: Begrüßung durch den Moderator; Vorstellung; Vorschau auf den Ablauf des Vormittags; Begrüßung der Diskussionsteilnehmer; Vorstellung der Sponsoren
9.20 Uhr: Slideshow Sharkproject
9.40 Uhr: Start Film “Sharkwater”
11.15 Uhr: Podiumsdiskussion und Fragestunde
12 Uhr: große Saal-Tombola
12.30 bis 14 Uhr: Lugner-VIP-Lounge mit Sekt und Brötchen und Versteigerung der Spezialpreise
Das Ministerium für Fischerei und Landwirtschaft auf Malé haben am 02. März 2009 offiziell verkündete, dass die Malediven erfolgreich eine Regelung gefunden haben, von denen die Haie profetieren werden.
Die Regelung, die ab dem 1. März 2009 in Kraft getreten ist, verbietet das Finnen bzw. Fischen von allen Haiarten innerhalb der zwölf Meilen Zone der Gesamten Atollkante auf den Malediven (Klausel 10 des Fischerei-Gesetzes (Gesetzesnr. 5/87)). Früher war dies nur auf sieben Atolle begrenzt, die stark von Touristen gereist worden.
Weiterhin soll innerhalb eines Jahres ein Exportverbot eingeführt werden, sagte Dr. Ibrahim Didi, Minister der Fischerei und Landwirtschaft am vergangenen Mittwoch. Jetzt ist die Herausforderung, einen alternativen Lebensunterhalt für die ungefähr 200 Haifischfischer und -zwischenhändler zu finden, die mit der neuen Regelung ihren Lebensunterhalt gefährdet sehen.Das Marineforschungszentrums (MRC) erwartet, dass die Tourismusindustrie, die den Nutzen vom Verbot erntet, hilft dies auszugleichen.
Es wird nun gehofft, dass die Regelung innerhalb der 12 Meile Zone die Populationen der Haie wieder stabilisieren kann.
Ab Donnerstag den 05. März 2009, kann man im Maxoom-Kino im Ökopark eine dreidimensionale Reise in die Welt der Haie unternehmen. Der 3D-Kinofilm wurde eigens für Hartberg mit deutscher Stimme synchronisiert.
Mit aufgesetzten 3D-Brillen können Besucher Bekanntschaft mit zahlreichen Meeresbewohnern machen. Wenn dann plötzlich ein Schwarm von hunderten Hammerhaien auftaucht, ein
Seelöwe direkt auf einen zuschwimmt oder ein Walhai sein 1,40 Meter breites Maul aufmacht, hat man das Gefühl sich mitten im Ozean zu befinden.
Beeindruckend sind aber nicht nur die Unterwasseraufnahmen. Zusätzlich erfährt man viel Wissenswertes rund um die Tiere. So kann der weiße Hai als einziger seiner Artgenossen den Kopf aus dem Wasser heben um seine Umgebung wahrzunehmen. Der Hammerhai hingegen scheut nicht davor zurück, seine toten Artgenossen zu fressen. Mit Delfinen können die Tiere, was Intelligenz und Schnelligkeit betrifft, allerdings nicht mithalten.
Obwohl die Menschen Haie seit Jahrhunderten fürchten, sind die Jäger der Meere nicht immer so gefährlich. So gibt es nämlich Haie, die sich ausschließlich von Plankton ernähren. Und obwohl diese Tiere seit 400 Millionen Jahren überlebt haben, hat sich die Anzahl einiger Haiarten dramatisch verringert – und das sind nur einige Informationen, die man aus dem Film erfährt.