Mai 4th, 2008
Der Gesetzgeber fordert vom Department Of Health (DOH), dass Restaurants Warnhinweise aushängen, wenn Haifischprodukte angeboten werden. Besonders sollen schwangere Frauen davor gewarnt werden derartige Produkte zu essen, da Haifischprodukte einen gefährlich hohen Anteil an Quecksilber haben.
Tien Chiu-Kinn sagte auf eine Pressekonferenz an die Gesetzgeber, dass der Haifischfang nicht nur sehr grausam sei, sondern auch die Hauptursache für den raschen Rückgang der globalen Hai-Populationen sei.
Quelle: chinapost.com.tw
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Mai 3rd, 2008
Unter dem Namen “Seychellen-Freunde gegen Finning – macht was bevor es zu spät ist” wurde vor 1500 Tagen eine Online Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, die das sinnlose Finning auf den Seychellen verbieten soll.
Bereits 850 Menschen haben sich bereit erklärt ihre Stimme abzugeben. Jede Stimmt zählt, deswegen gleich mitmachen und selber aktiv werden.
Link zur Unterschriftenaktion: shark-protect.info
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Mai 3rd, 2008
Im April 2008 hat die USA beschlossen, dass Fischer Ihre Haifänge komplett mit Flossen an Land bringen müssen.
Damit soll verhindert werden, dass den Tieren “nur” die Flossen abgeschnitten werden und der Rest über Bord geht.
Die neue Regelung tritt genau rechtzeitig zur Haifangsaison in Kraft. Dadurch sollen sich stark überfischte Haipopulationen erholen. Diese Regelung ist ersteinmal bis 2012 geplant, danach werden die Bestände neu geprüft. Vor wenigen Wochen wurde dem US-Kongress ein Plan vorgelgt, der dauerhaft verlangt, dass Haie “unversehrt” an Land gebracht werden sollen. Die Europäische Union erwägt auch ähnliche Maßnahmen zur Durchsetzung des Verbots von “Finning”. Definitv ein Schritt in die richtige Richtung.

Quelle: environment.newscientist.com
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Mai 2nd, 2008
Der Stadtrat hat nach einer weiteren Warnung eines Hai-Spezialisten eine Verordnung zum Erhalt gefährdeter Arten verfasst, da sonst die Population der Fuchshaie um die Philippinen herum verschwinden könnte, wenn die Jagd auf das Fleisch und die Flossen der Tiere weitergeht.
Marvey Mariño, Co-Autor der Verordnung, sagte am Montag: “Wir wollen nicht, dass die Welt uns als Schlächter der Fuchshaie wahrnimmt und wir wollen auch nicht die Schuld dafür bekommen, nichts getan zu haben.”
Die Verordnung die zur ersten Lesung am 21. April genehmigt wurde, soll die Jagd, den Verkauf und Transport von Fuchshaien und anderer bedrohten Meerestiere innerhalb von Batangas City verbieten. Verstöße sollen zukunftig mit höhren Geldstrafen und mit bis zu sechs Monaten Gefängnis geahndet werden.
Mariño forderte weiterhin die nationalen Behörden, das Präsidium der Fischerei, Aquatic Resources (BFAR) und die Abteilung für Umwelt und natürliche Ressourcen (DENR) dazu auf, Fuchshaie in dem Land auf die Liste der “bedrohten Arten” zu setzen.
Im vergangenen Monat hat die Umweltgruppe First Philippine Conservation Inc berichtet, dass mindestens 80 Fuchshaie in den Küstendörfern Wawa, Pagkilatan und Mabacong in Batangas City getötet worden waren.

Orginalartikel lesen: Hier klicken
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