Petition gegen das Tigerhaitöten vor Umkomaas

April 29th, 2008

Ich habe im Internet eine Petition gefunden, die auf das Tigerhaitöten vor Umkomaas aufmerksam machen soll. Ins Leben gerufen wurde die Petition von der AfriOceans Conservation Alliance (kurz: AOCA).

Ich hoffe auf zahlreiche Unterstützung.

Hier der Link zur Onlinepetition: www.aoca.org.za

Quelle: www.aoca.org.za

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Haifischflossensuppe: Ein grausiges Mahl

April 28th, 2008

Ein klassisches Gericht der chinesichen Küche ist die Haifischflossensuppe. Aber auch in der westlichen Kultur wird dieses Gericht immer öfter angeboten, vor allem in asiatischen Restaurants. In China ein sehr teures Statussymbol auf Hochzeiten, hier jedoch für wenige Euro als Vorspeise zu bestellen. Doch nur wenige wissen wie die Flosse (eng. Fin) in die Suppe kommt.

Haie werden gezielt oder als Beifang an Bord der Fischer geholt und dort meist noch lebend Verarbeitet; das bedeutet, dass ihnen bei lebendigen Leib die Flossen abgeschnitten werden und der Rest, meist noch lebend, zurück ins Meer geworfen wird.
Warum diese Brutalität? – Da von den meisten Haien nur die Flossen als Einnahmequelle dienen, nimmt der “wertlose” Rest der Tiere zu viel Platz an Bord der Fischer ein und geht deswegen gleich wieder über Bord.

Da Haie in ständiger Bewegung sein müssen, um zu atmen bzw. Wasser durch ihre Kiemen fließen muss, sterben sie einen langsamen und qualvollen Erstickungstod bzw. verbluten langsam am Grund des Meeres.

Laut www.sciencenews.org sterben jährlich ca. 73 Millionen Haie nur wegen Ihrer Flossen, dadurch wird das töten der Haie für eine ernstzunehmende Bedrohung für das Ökosystem Meer.

Say no!

Sollten Sie auf der Speisekarte eines asiatischen Restaurants einmal Haifischflossensuppe sehen, sprechen Sie die Besitzer des Restaurants darauf an, jede Aktivität zählt!

Quelle: Peta-Pan.myblog.de und sciencenews.org

Vom lebenden Hai zur Haifischflossensuppe Fotostrecke!

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Die Rote Liste: 11 Haiarten darunter

April 28th, 2008

Die Internationale Naturschutz Union (kurz: IUCN) plant elf Haiarten unter das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES aufzunehmen und auf die Rote Liste gefährdeter Tierarten zu setzen. Unter anderem sollen der Weiße Hai, der Herings-, der Wal-, Riesen- und der Sechskiemenhai davon betroffen sein.

Da leider zu wenige Daten vorhanden sind, können nur 11 Haiarten aufgenommen werden, obwohl ca. 20% der 547 Hai- und Rochenarten gefährdt sind.

Die elf Haiarten sind:

    • Sandtiger (Carcharias taurus)
    • Riesenhai (Cetorhinus maximus)
    • Weisser Hai (Carcharodon carcharias)
    • Heringshai (Lamna nasus)
    • Walhai (Rhincodon typus)
    • Schwarzspitzenhai (Carcharhinus limbatus)
    • Düsterer Hai (Carcharhinus obscurus)
    • Grossflossenhai / Sandbankhai (Carcharhinus plumbeus)
    • Gangeshai (Glyphis gangeticus)
    • Schokoladenhai (Dalatias licha)
    • Sechskiemenhai (Hexanchus griseus)

Stand 2006 / 2007

Quelle: Hai.ch und sharkinfo.org

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DVD Empfehlung: Sharkschool mit Dr. Erich Ritter

April 27th, 2008

Zur boot 2008 in Düsseldorf erschien das komplette, auf den Bahamas mit Dr. Erich Ritter geführte Interview inklusive der Unterwasser-Filmsequenzen und Eindrücken von Grand Cay auf DVD.

Die DVD kostet 9,99€ inkl. MwST. zzgl. 2,95€ Versand innerhalb von Deutschland. Anfragen aus dem Ausland sind auch möglich.

Von jeder verkauften DVD erhält das Forschungsprojekt Sharkschool eine Spende.

Link zum Orginalartikel / Bestellformular

Trailer: Hier klicken

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Vortrag: Haie, Rochen und Chimären

April 24th, 2008

Dr. Michael George dokumentiert in seinem Vortrag, dass auch Haie, Rochen und Chimären zu unserer heimischen Fauna der Nord- und Ostsee gehören.

Neben einer Einführung in die Artenvielfalt der Knorpelfische im Allgemeinen stellt er auch die biologischen Merkmale vor, die diese urtümlichen Fische so außergewöhnlich machen.

Mit Vertiefung in die Arten der Nord- und Ostsee werden auch deren Bestände von heute mit denen vergangener Jahre verglichen und ihr Gefährdungsstatus, sowie die Gefährdungsursachen, anhand der Roten Liste der bedrohten Arten aufgezeigt und mögliche Schutzmaßnahmen vorgestellt.

Termin: Dienstag, 6. Mai 2008, 18 Uhr
TREFFPUNKT ZOOLOGISCHES MUSEUM
Eine Vortragsreihe des Biozentrums Grindel und des Zoologischen Museums
Martin–Luther–King–Platz 3
20146 Hamburg

Quelle: elasmo.de

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Philippinen: Fuchshaie in Gefahr

April 24th, 2008

Der im englischen Thresher Shark genannte Fuchshai war bis vor wenigen Jahren in großer Zahl in den philippinischen Gewässern anzutreffen.

Laut einheimischen Behörden sei die Zahl der Tiere nun dramatisch gesunken. Seit Dezember 2007 sollen alleine 40 Tiere südlich von Manila abgeschlachtet worden sein.

Da es auf den Philippinen keinen Haiflossenmarkt gibt, werden die geschlachteten Tiere direkt auf den öffentlichen Märkten angeboten. Bei den ansässigen Fischern gelten die Tiere als “netzezerstörende Plage”. Gegenüber Menschen gilt der Fuchshai als sehr scheu und harmlos. Seine Nahrung besteht zum größten Teil aus Krustentieren und Sardinen.

Laut einer britischen Forschergruppe sei der weltweite Bestand dieser eleganten Tiere bereits um bis zu 75% zurückgegangen. Da die Weibchen erst mit einer Länge von ca. 3,50m geschlechtsreif werden, ist diese Zahl besonders beängstigend.

Quelle: Tauchszene.info

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Was bedeutet Finning?

April 21st, 2008

Das Abschneiden der Flossen vom Haikörper wird als Finning bezeichnet. Oft werden den an Langleinen als Beifang gefangenen Haien die Flossen abgetrennt und das noch lebende Tier ins Meer zurück geworfen, wo es langsam verblutet oder qualvoll erstickt. Auch kleinere Fischerboote mit geringem Stauraum können, da nur die Flossen und nicht das ganze Tier gelagert werden, großen Schaden anrichten. Insbesondere die Nachfrage in Fernost nach den Flossen der Haie für die Haiflossensuppen, sorgt dafür, dass gerade die Beifänge nur ihrer Flossen wegen sterben müssen. Weltweite Fangflotten versuchen den weiter steigenden Bedarf zu gewährleisten.

Mittlerweile gibt es schon Fischkutter die auf die Hai Jagd spezialisiert sind und in kurzer Zeit für einen dramatischen Rückgang der Hai-Populationen gesorgt haben.

Das Geschaeft mit den Haiflossen ist lukrativ und die Handelsspanne enorm.

Selbst kleine Haie die von kleinen Booten von Hand gefischt werden und früher sofort wieder ueber Bord geworfen wurden, werden gefinnt.

Manche Hai-Populationen sind kurz vor dem Aussterben und um 90 Prozent zurückgegangen, eine fatale Entwicklung mit unabsehbaren Folgen für das Ökosystem Meer.

Jeder kann was tun und das versuche ich mit dieser Seite zu zeigen. Ich versuche sobald das entgültig Design fertig ist, täglich aktiv zu werden, um für Aufklärung zu sorgen!

Denn nicht die Haie sind gefährlich, WIR sind es.

Shark Finning

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