Urgewalt, Schönheit und Freiheit der Meere: Regisseur Jacques Perrin hat jahrelang an seiner wunderbaren Dokumentation “Unsere Ozeane” gearbeitet, die jetzt in die Kinos kommt. Dabei verweigert er sich den Fernsehkonventionen und zeigt bei aller Bild-Poesie auch die Grausamkeit der Natur.
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Anbei ein Aufruf von Klaus Jost. Jeder Kalenderkauf unterstütz dabei die Fotoarbeit von Haien.
Neuer Kalender mit einzigartigen Aufnahmen vom Weißen Hai
Der Unterwasserfotograf Klaus Jost zeigt in seinem neuen Kalender einzigartige Aufnahmen vom Weißen Hai mit dem Ziel, die Tiere zu schützen und die Faszination allen Menschen zugänglich zu machen.
Schon seit Jahren geht der Unterwasserfotograf Klaus Jost seiner Faszination für Weiße Haie, Tigerhaie und Bullenhaie nach und begleitet diese beeindruckenden Tiere hautnah in ihrem natürlichen Lebensraum. Sein Anliegen ist aber nicht nur, die Öffentlichkeit auf seiner Homepage www.jostimages.de an seinen einzigarteigen Aufnahmen teilhaben zu lassen, sondern auch, einen Beitrag zum Schutz dieser Tiere zu leisten. “Mit den Aufnahmen des Weißen Hai möchte ich an die Menschen appellieren und hoffe, dass das Bewusstsein wächst, diese vom Aussterben bedrohten Tiere zu schützen”, so Klaus Jost.
Unbegründet müssen Weiße Haie schon seit Jahren um ihr Leben fürchten und sind mittlerweile vom Aussterben bedroht. “Leider haben Weiße Haie das Image von Killerfischen. Weil Menschen Angst davor haben, von einem Hai angegriffen zu werden, entwickelt kaum jemand ein Interesse, diese Tiere zu schützen”, so Klaus Jost. “Ich bin aber überzeugt davon, dass das Interesse, diese Art vor dem Aussterben zu schützen, wachsen wird, wenn die Öffentlichkeit erkennt, welch faszinierenden und beeindruckenden Tiere Weiße Haie sind”, so Klaus Jost weiter.
Die Motive für den Kalender wurden aus einer Vielzahl von Aufnahmen ausgesucht. Sowohl die Idee, als auch die Konzeption und Umsetzung wurde durch die Corporate Identity Agentur DesignConsults, Aarau, Schweiz, übernommen. Die Hai-Dokumentationen von Klaus Jost sind außerordentlich kostenintensiv. Von jedem verkauften Kalender wird ein Betrag für weitere dringend notwendige Dokumentationen eingesetzt. Der Weiße Hai Kalender wird auch zur Kalenderausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2009 im Foyer der Halle 4.1 präsentiert. Dieser beinhaltet hochwertige Aufnahmen des Weißen Hai, welcher auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten steht. Erscheinen wird der Weiße-Hai-Kalender im A2-Großformat mit einem Begleittext.
Schon seit mehr als zehn Jahren fotografiert und dokumentiert Klaus Jost das Leben von Haien in ihrer natürlichen Umgebung. Auf seiner Homepage www.jostimages.de macht er seine Aufnahmen der breiten Öffentlichkeit zugänglich. Zu sehen sind dort beeindruckende Bilder, welche die Faszination dieser vom Aussterben bedrohten Tiere widerspiegeln.
Im Umgang mit den Tieren ist Klaus Jost geübt, schließlich war er jahrzehntelang als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Weltmeeren tätig. Sein Faible für die Unterwasserwelt entstand nicht zuletzt dadurch, dass er bei Hafenbau-Großprojekten 13.000 Stunden beruflich unter Wasser verbrachte. Von der Pflanzen- und Tierwelt vieler tropischer Länder war er schlichtweg begeistert.
Seit vielen Jahren schon erscheinen seine Text- und Bildreportagen weltweit in renommierten Zeitschriften, Magazinen und Zeitungen, wie beispielsweise in National Geographic Deutschland und GEO.
Ansprechpartner: Klaus Jost
Telefon: 070047478773
Telefax: +49 (6102) 432932
Nach dem erfolgreichen Start der TV Dokucrime „Hannes Jaenicke im Einsatz für Orang Utans“ setzt das ZDF die Serie fort, in der es um vom Aussterben bedrohte Tierarten und Umweltzerstörung geht. Der engagierte Schauspieler Hannes Jaenicke versucht bei dieser hochaktuellen Umweltkrimireihe die weltweiten Vernetzungen und Ursachen aufzuzeigen, die zum Aussterben von großartigen Tierarten führen.
In der kommenden Dokumentation verfolgt Hannes Jaenicke das Schicksal eines Tieres, das bisher klar als Täter – und nicht als Opfer – gilt: der Hai. Die Könige der Meere sind kritisch vom Aussterben bedroht. Ihr größter Feind: der Mensch.
Jede Sekunde werden weltweit sechs Haie von Menschenhand getötet, im Jahr an die 200 Millionen. Zahlen, die bisher die wenigsten stören, denn der König der Meere hat weder Lobby noch Freunde. Zu oft wollten Filme uns glauben machen, Haie seien blutrünstige und hinterhältige Killermaschinen.
„Hannes Jaenicke im Einsatz für Haie“.
Am 03. November 2009 um 20:15 im ZDF
Für die diesjährige Herbsttour kommt Sharkproject wieder mit einem spannenden Vortrag zu Euch.
Die international bekannten UW-Filmer und Fotografen Andrea Ramalho und Ralf Kiefner zeigen in dem neuen Sharkproject-Multimediavortrag: Haie, wie Sie sie noch nie gesehen haben. Erfahren Sie mehr über das Verhalten der mächtigen Räuber und erleben Sie die spannenden Abenteuer der beiden Vortragenden hautnah mit.
In vielen bisher noch nie gezeigten Bildern und Filmen entsteht ein völlig neues Bild über die meist gefürchteten Tiere der Welt. In 90 Minuten Vortrag wird aus dem Menschenfresser in unserem Kopf ein scheuer, intelligenter Räuber, der vor allem eines verdient – Respekt und Schutz. Denn der Vortrag vermittelt auch ein beklemmendes Bild über die drohende Ausrottung der Haie und die ökologischen Folgen für die Meere.
Ralf Kiefner und Andrea Ramalho sind mit ihrem Vortrag unterwegs im Auftrag der internationalen Haischutzorganisation SHARKPROJECT. Die Tour geht über 11 Stationen in 3 Ländern und ist vor allem eines – spannend bis zur letzten Minute.
Ebenfalls mit dabei – Verantwortliche der nationalen Sharkproject-Organisation. Die Eintrittsgebühr von Euro 12,– für Erwachsene unterstützt die Haischutzaktionen von Sharkproject International e.V. – ausgezeichnet mit dem DZI-Spendensiegel für besonders empfehlenswerte Organisationen.
Sichern Sie sich jetzt ihre Eintrittskarte, denn in der Vergangenheit waren die Sharkproject-Vorträge immer ausverkauft.
Referenten:
Ralf Kiefner & Andrea Ramalho,
underwater & wildlife
photography – video production www.ocean-pix.de
Die ersten Riesenhaie sind an die Küste von England gekommen. Die Tiere sind groß wie Kleinlaster und erscheinen in großer Zahl.
Die Tiere, die die Größe eines Busses erreichen können, ernähren sich von Plankton, Kleinstlebewesen im Wasser . Daher haben auch die großen Kiemenspalten, die fast den gesamten Kopf umspannen. Die Riesenhaie bewegen sich ganz langsam, dabei fließt das Wasser in ihr Maul, das dann durch die Kiemen gefiltert wird. Zwar besitzt der Riesenhai noch Zähne, diese sind allerdings sehr klein und spielen bei der Nahrungsaufnahme keine Rolle mehr.
Was die Größe betrifft, wird der Riesenhai nur vom Walhai übertroffen, dieser ist der größte bekannte Fisch der Welt. Und es gibt noch eine Gemeinsamkeit: Auch der Walhai ernährt sich von Plankton. Die dritte Haiart, die ihre Nahrung aus dem Wasser filtriert, ist der Riesenmaulhai. Dass gerade diese Fische so massig werden, hat damit zu tun, dass sie nicht jagen müssen, erläutert der Zoologe Ralf Thiel vom Zoologischen Museum der Universität Hamburg. „Das Plankton aufzunehmen, erfordert nicht viel Energie“, erklärt er. Ein Jäger könnte sich diese Körperfülle auch nicht erlauben, denn er muss wendig bleiben.
Am 18.01. um 14.40 Uhr auf der Showbühne der BOOT der Halle 3 war es endlich soweit. Nachdem Sharkproject im vergangenen Jahr zur ersten minternationalen Fotowettbewerb nur für Haie aufgerufen hatte, sollten auf der 40. Boot in Düsseldorf die Gewinner bekanntgegeben werden und den „SHARKIMAGES Photo Awards 2008“ erhalten.