Ich habe auf Youtube eine sehr schöne und interessante Dokumentation von National Geographic über den Weissen Hai gefunden die ich niemanden vorenthalten will. Insgesamt fünf Teile
Hier die Direktlinks zu der 5-teiligen Dokumentation:
Eines der Hai-Lights in Südafrika: Der Sardinenrun. Millionen Sardinen ziehen an der Ostküste Südafrikas entlang und werden von tausenden Haien, Delphinen, Tölpeln und z.T. großen Walen verfolgt.
Nicht nur die tollen WM Bilder sorgen dafür das am liebsten jeder derzeit in Südafrika wäre, auch ein Video von Fred Buyle, einem begabten Freitaucher und Unterwasserfotograf, lässt den traum von Südafrika immer größer werden.
Zurück von den Malediven, werde ich in den kommenden Tagen einen ausführlichen Bericht und Bilder online stellen. Es war wie zu erwarten ein großartiger Urlaub mit vielen “Hai”lights.
Hier ist ein wirklich gutes Beispiel für verantwortete Veränderungen und Leadership:
Ein Chinesisches Restaurant in Vancouver schützt nun die Haie und hat aufgehört, die von seinen Kunden erwartete Haifischflossensuppe zu servieren. Statt dessen, haben sich die Restaurant-Besitzer mit einem Reisebüro und Tauchern zusammengetan, um die Neuvermählten, die üblicherweise zu ihrer Hochzeit Haifischflossensuppe bestellen, zu einem Tauchurlaub zu schicken… mit lebenden Haien! …. die aus der Kooperation resultierende Werbung ist ebenfalls grossartig!
Nachdem das Handelsverbot für Haiflossen und -produkte auf den Malediven in letzter Sekunde zu kippen drohte und unwirksam zu werden, scheint es nun doch geschafft zu sein. Der Fang- und Handelsverbot soll nun zum 01. Juli per Gesetz eingeführt werden.
Der Haischutz wird für das gesamte Wasserterritorium der Malediven gelten, was einer Fläche von etwa der Grösse Portugals entspricht. Die Malediven sind mit dem kleinen Staat Palau die zweite Nation, die ihren Haien Schutz bieten. Diese Entscheidung kommt nur ein paar Tage vor der CITES-Konferenz in Doha (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora).
Der Haischutz wird aus rein ökonomischen Gründen eingeführt, denn ein Hai entspricht einem jährlichen Einkommen von $3′300.- in der Tourismusbranche, ergaben Untersuchungen von der Univerität James Cook in Australien. Ein Fischer erhält für denselben Hai eine einmalige Summe von $32.- Die Haiflossen erzielen hingegen bis zu $120.-pro Kilo in Hong Kong, China und Taiwan, wo sie für die begehrte Sharkfin Suppe verwendet werden.
Diese schöne Umweltaktivistin schneidet die Meeresräuber aus Fischernetzen, um die Tiere vor dem Aussterben zu retten: “Mein Freund, der Hai”
Auf ihrer gefährlichen Mission fliegt sie um die ganze Welt. Die Umweltaktivistin Julie Andersen befreit Haie mit ihrem Tauchermesser aus den Netzen der Haifischer.
Die Amerikanerin ist eine von drei Tierschützerinnen, die sich “Shark Angels” (deutsch: “Hai-Engel”) nennen. Sie arbeiten weltweit. Mittlerweile haben sie ein engmaschiges Netzwerk mit über 3000 Helfern aufgebaut. “Unser Kampf erinnert eher an 007 als an GI Joe. Aber wir müssen uns nicht so sehr vor den Haien fürchten, sondern vielmehr vor den Menschen, die sie bedrohen”, sagt sie.Von den Haien dagegen gehe keine große Gefahr aus. “2008 sind mehr Menschen an Blitzschlag und Hundebissen gestorben als an Haiattacken”, so die Tierschützerin.Der gefährliche Kampf der “Shark Angels” ist ein Wettlauf gegen die Zeit. “Die Geschwindigkeit, mit der die Haie aus unseren Meeren verschwinden, ist alarmierend”, warnt Julie. “Zahlreichen Haiarten droht in den nächsten Jahren die Ausrottung, und sie werden trotzdem weiter gejagt.”"Über 73 Millionen Haie werden in diesem Jahr von Menschen getötet”, sagt die Aktivistin, “das sind über 8000 pro Stunde.”Vor den Küsten Afrikas und Asiens und in der Karibik wird gezielt Jagd auf die Meeresräuber gemacht.Vor allem in Südostasien gelten sie als Delikatesse. Bis zu 100 Euro wird für einen Teller Hai-Suppe gezahlt. Chinesen schreiben dem Fleisch der Meeresräuber positive Wirkung auf Gesundheit, Wohlstand und Glück zu.
Urgewalt, Schönheit und Freiheit der Meere: Regisseur Jacques Perrin hat jahrelang an seiner wunderbaren Dokumentation “Unsere Ozeane” gearbeitet, die jetzt in die Kinos kommt. Dabei verweigert er sich den Fernsehkonventionen und zeigt bei aller Bild-Poesie auch die Grausamkeit der Natur.
Das Team von My-Tauchsafari.de haben nun ein von Tauchern langersehntes “Handbuch” zum Thema Tauchsafaris herausgebracht.
Der Ratgeber behandelt die Thematik Tauchen von Tauchsafari-Booten. Der Ratgeber richtet sich sowohl an Tauchsafari – Einsteiger wie auch an Profis, welche schon die 1000ste Tauchsafari gemacht haben. Er gibt Tipps zu deiner persönlichen Sicherheit und zum entspannden Tauchen auf Liveabord Schiffen.
Das gedruckte Werk ist am 22.01.2010 auf der Boot in Düsseldorf veröffentlicht worden.
Den Ratgeber gibt es zum Preis von 12,95€ inkl. einer Spende von 1.-€ an Sharkproject.