August 24th, 2010
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Issue summery:
Once a shining star on Ethical Traveler’s “Ethical Destinations” list, Costa Rica won acclaim for its policies promoting environmental protection, social welfare and human rights. But the popular destination was dropped from our list when it became one of the world’s main hubs for sex trafficking. Today, Costa Rica is wrestling with another menace: shark finning.
Shark finning is the act of slicing off the fin and discarding the living shark back to sea, where it dies a horrible death. The amputated fins are then exported to Asia, where they are used to make an ominous delicacy: shark fin soup (as journalist John Platt calls it, “extinction in a bowl”). Shark finning is responsible for the death of some 200 million sharks each year—contributing to a 90% decline in global shark populations.
Costa Rican native Randall Arauz (winner of a 2010 Goldman Environmental Prize) has succeeded in getting his government to pass a law forbidding shark finning, which requires that sharks be “landed” with their fins attached. Though the law doesn’t prohibit shark fishing, it slows the slaughter of sharks by limiting by the storage capacity of the offending fishing ships.
Read the complete article here.
Kategorie: Artenschutz, Finning, Petition, Öffentlichkeit |
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Juli 29th, 2010
Endlich mal ein sinnvoller Einsatz von Kurznachrichten: Meeresbiologen in Australien haben rund 75 grossen Weissen Haien Radiosender eingepflanzt, die von 20 Empfangsboien aufgezeichnet werden. So können die Wanderwege der legendären Meeresräuber besser verstanden werden. Zusatznutzen: Kommt ein solcher Hai näher als eine Viertelmeile (etwas über 400 Meter) an eine Küstenboie, wird eine automatische SMS an die Strandaufsicht geschickt.
Kategorie: Haie, Öffentlichkeit |
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Juli 27th, 2010
Es wird Zeit das Finning-Verbot zu stärken – 9.-17. Oktober 2010

Jedes Jahr im Oktober organisieren die Mitglieder der Shark Alliance in Europa eine Aktionswoche für Unterstützer und alle Haifans, die mehr über Haie und den Schutz dieser Tiere erfahren möchten. Sie bietet außerdem jedem die Gelegenheit, die politischen Entscheidungsträger aufzufordern, das zukünftige Wohlergehen der Haibestände zu sichern.
Mehr auf: www.europeansharkweek.de
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Juli 2nd, 2010
Im Juni 2010 wurde es bekanntgegeben: Sharkproject, eine der größten Haischutzorganisationen der Welt, ist ab sofort auch in Österreich vertreten. Neben den Landesvereinen Deutschland und Schweiz gibt es jetzt auch eine eigenständige österreichische Vertretung, die sich um den Schutz der stark bedrohten Haie kümmert.
Es ist zwar schon ein paar Millionen Jahre her, als es im heutigen Österreich noch ein Meer gab. Dennoch findet man an einigen Orten auch heute noch Überbleibsel dieser Zeit, so unter anderem auch Haizähne, etwa in Stetten bei Korneuburg in Niederösterreich. Diese stammen von den Urahnen der heutigen Haie und bieten einen historischen Einblick in die Millionen Jahre alte Geschichte der beeindruckenden – und für das Ökosystem Meer entscheidend wichtigen – Tiere.
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Kategorie: Artenschutz, Haie, Öffentlichkeit |
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Juni 28th, 2010
Bis zum 7. September 2010 lädt Dirk Steffens insgesamt 14 Mal dienstags um 22.45 Uhr, und donnerstags um 23.15 Uhr prominente Gäste und Wissenschaftler ein, um über Alltags- und Naturphänomenen zu sprechen. Studioaktionen und Experimente setzen in seinem neuen Wissenstalk entscheidende Akzente.
In der Sendung am 01. Juli wird u.a. über das Thema Haie gesprochen.
Dirk Steffens hat in seine erste Sendung Achmed Hassiem eingeladen, der zum Thema “Haie” von seiner persönlichen Begegnung mit einem Weißen Hai berichtet, die ihn ein Bein gekostet hat. Ein weiterer Gast ist Gerhard Wegner vom Shark-Project Offenbach, eine internationale Initiative zum Schutz und zur Erforschung von Haien.
Sender: ZDF
Sendtermin: 01. Juli 2010
Sendzeit: 23:15Uhr
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Mai 5th, 2010

Um das Image der Haie zu verbessern, hat man sich im Aquarium Sealife in München etwas Besonderes einfallen lassen: Der Biologe Jens Bohn hat eine Schulklasse eingeladen – die 4 C der Münchner Theodor Heuss Grundschule. Aufklärung über Haie ist wichtig, sagt Heuss, vor allem bei Kindern, die noch nicht durch Gruselfilme geprägt sind. Aufgabe der Kinder ist es, die Patenschaft für den Nachwuchs eines Katzenhais zu übernehmen und diesen im Klassenzimmer aufzuziehen. Bis die Tiere schlüpfen, sind die Schüler für sie verantwortlich.
Die Kinder arbeiten in Schichten, rund um die Uhr – auch an den Wochenenden und in den Ferien, denn die Wassertemperatur muss täglich gemessen und die Wasserqualität kontrolliert werden. Trotzdem gibt es immer genug Bewerber, die sich um die Haibabies kümmern wollen. Nach sechs Wochen schlüpft der erste Katzenhai und wird sofort ins Sealife gebracht. Die Kinder sind richtig stolz. Und der Hai kann in einem professionellen Aquarium bis zu 12 Jahre leben. Aber nicht im Aquarium liegt die Zukunft der Haie, sondern in der Hand der Menschen.
Quelle: br-online.de
Kategorie: Artenschutz, Forschung, Haie, Öffentlichkeit |
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Mai 3rd, 2010

Die Internationale Walfangkommission entscheidet auf der 62. Jahrestagung vom 21.-25. Juni in Agadir (Marokko) über die Zukunft des Walfangs. Als Ergänzung zu ihrem ersten Vorschlag, der den kommerziellen Walfang für die nächsten zehn Jahre legalisieren würde, nannte die Kommission nun die genauen Fangquoten. Japan wäre demnach der Fang von insgesamt 632 Walen pro Jahr erlaubt, darunter Zwerg-, Bryde-, Sei- und Finnwale. Zwar soll die Quote für die antarktischen Gewässer nach fünf Jahren reduziert werden, ein wesentlicher Rückgang der getöteten Wale ist jedoch nicht zu erwarten. Auch Island und Norwegen erhalten Quoten für Zwerg- und Finnwale, die Quote Norwegens soll dabei sogar noch um ca. 120 Tiere auf insgesamt 600 Zwergwale pro Jahr erhöht werden. Insgesamt sind damit 1392 Wale zum Töten freigegeben.
Kompletten Artikel der Nabu lesen: 1392 Wale werden zum Töten freigegeben
Protestmail abschicken: Jetzt!
Kategorie: Artenschutz, Petition, Umwelt, Öffentlichkeit |
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März 31st, 2010

Gerhard Wegner ist der Präsident vom Sharkproject e.V. und setzt sich seit vielen Jahren für das Überleben und das positive Image der Haie ein. Er vermittelt die Faszination der Haie auf eindruckssvolle Weise!
„Wenn die Haie sterben, stirbt das Meer!“
Aufgrund dieser Tatsache sollten alle Taucher und auch Nicht-Taucher aktiv werden und diese beeindruckenden und faszinierenden Tiere kennenlernen.
Melde dich an und trage als Teilnehmer zum Überleben der Haie bei.
Kursbeginn: 18.30 Uhr
Kosten: 99 Euro einschließlich dem SSI-Shark-Diver-Kit
Dive For Fun
SSI – Facility ID 700214
Länderweg 9
60599 Frankfurt
www.diveforfun-rhein-main.de
Email Kontakt
49 (69) 66129690
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März 22nd, 2010
Die Artenschutzkonferenz in Doha sollte zur Rettung für etliche Tierarten werden. Doch vor allem Wirtschaftsinteressen verhindern einen Schutz von Hai, Tiger & Co.

Bisher hat es ein Tier geschafft: Das Nilkrokodil darf Ägypten nicht verlassen, weder tot noch lebendig. Es ist eine der wenigen guten Nachrichten, die von der Artenschutzkonferenz in Doha in die Menschenwelt getragen wurden. Die übrigen Meldungen für die Tierwelt sind dagegen erschreckend. Kein Handelsverbot für den Eisbären, kein Handelsverbot für den bedrohten Blauflossenthunfisch oder auch Roten Thunfisch.
Letzterer wird auch weiterhin nicht auf der berühmten Roten Liste der besonders bedrohten Tiere geführt, weil Japan fürchtet, dass sonst sein Sushi in Gefahr gerät. 68 Länder votierten am Ende gegen einen Vorschlag, den ausgerechnet das kleine Monaco eingebracht hatte. Nur 20 Länder der 175 Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens CITES stimmten in Katars Hauptstadt dafür, 30 Länder enthielten sich.
Tierschützer sprechen von einem “Kniefall vor Wirtschaftsinteressen”. Tatsächlich kauft Japan einen Löwenanteil aus dem Mittelmeer auf. “Das Votum der Vertragsstaaten ist eine Schande und setzt den König der Meere dem Untergang aus”, sagt Karoline Schacht vom World Wide Fund for Nature (WWF).
Neben den Thunfischen werden auch Haie nicht besser geschützt als bisher. Doch besonders hart trifft es die Tiger. Sie erhielten in Doha quasi ihr Todesurteil – dank China. Der Handel ist zwar offiziell verboten, wird aber von den chinesischen Behörden nicht geahndet. Die Zucht der Raubkatze für Tigerprodukte sollte nun auf Drängen Europas auch eingestellt werden. Doch das misslang.
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Kategorie: Artenschutz, Finning, Haie, Umwelt, Öffentlichkeit |
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März 15th, 2010
Die wolbee publishing GmbH und der bekannte Abenteurer Klaus Jost bringen Technik und faszinierende Bilder zusammen und verbreiten mit der Application “Weißer Hai – ein Mythos” für iPod und iPhone, mehr Freude, als Furcht und Schrecken.
Der weiße Hai – schon in den Siebzigern versetze er, mit Stephen Spielbergs Meisterwerk “Der weiße Hai”, die ganzen Welt in Angst und Schrecken. Doch wie Biologen und Wissenschaftler schon vor Jahrzehnten aufdeckten: der weiße Hai ist kein blutrünstiges Monster, sondern ein friedfertiges und intelligentes Lebewesen, was nur dann zubeißt, wenn es seine übliche Beute oder Gefahr wittert.
Laut dem Shark Attack File ISAF beruhen die meisten Haiattacken auf unglücklichen Missverständnissen, da er das im Wasser schwimmende Objekt, beispielsweise ein Surfbrett, mit seiner Beute verwechselt. Haiunfälle, die im Verhältnis selten vorkommen – man spricht hier von etwa 50-100 Fällen im Jahr, wovon aber nur fünf bis sieben Todesfälle zu verzeichnen sind – aber die sich dennoch wie ein Lauffeuer verbreiten und zusätzlich dafür sorgen, dass der weiße Hai systematisch ausgerottet wird.
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