Issue summery:
Once a shining star on Ethical Traveler’s “Ethical Destinations” list, Costa Rica won acclaim for its policies promoting environmental protection, social welfare and human rights. But the popular destination was dropped from our list when it became one of the world’s main hubs for sex trafficking. Today, Costa Rica is wrestling with another menace: shark finning.
Shark finning is the act of slicing off the fin and discarding the living shark back to sea, where it dies a horrible death. The amputated fins are then exported to Asia, where they are used to make an ominous delicacy: shark fin soup (as journalist John Platt calls it, “extinction in a bowl”). Shark finning is responsible for the death of some 200 million sharks each year—contributing to a 90% decline in global shark populations.
Costa Rican native Randall Arauz (winner of a 2010 Goldman Environmental Prize) has succeeded in getting his government to pass a law forbidding shark finning, which requires that sharks be “landed” with their fins attached. Though the law doesn’t prohibit shark fishing, it slows the slaughter of sharks by limiting by the storage capacity of the offending fishing ships.
Ich habe auf Youtube eine sehr schöne und interessante Dokumentation von National Geographic über den Weissen Hai gefunden die ich niemanden vorenthalten will. Insgesamt fünf Teile
Hier die Direktlinks zu der 5-teiligen Dokumentation:
Es wird Zeit das Finning-Verbot zu stärken – 9.-17. Oktober 2010
Jedes Jahr im Oktober organisieren die Mitglieder der Shark Alliance in Europa eine Aktionswoche für Unterstützer und alle Haifans, die mehr über Haie und den Schutz dieser Tiere erfahren möchten. Sie bietet außerdem jedem die Gelegenheit, die politischen Entscheidungsträger aufzufordern, das zukünftige Wohlergehen der Haibestände zu sichern.
Ein kurzer Trailer für eine Kampagne von den Shark Saver´s Hong Kong in der mehrere Leute schwören keine Haifischflossensuppe zu essen und andere Menschen auffordern sich ihnen anzuschließen.
Dies ist der erste Trailer aus einer Serie von mehreren für den Start der “I Pledge Not To Eat Shark Fin Soup”-Kampagne von Shark Saver´s Hong Kong.
Im Juni 2010 wurde es bekanntgegeben: Sharkproject, eine der größten Haischutzorganisationen der Welt, ist ab sofort auch in Österreich vertreten. Neben den Landesvereinen Deutschland und Schweiz gibt es jetzt auch eine eigenständige österreichische Vertretung, die sich um den Schutz der stark bedrohten Haie kümmert.
Es ist zwar schon ein paar Millionen Jahre her, als es im heutigen Österreich noch ein Meer gab. Dennoch findet man an einigen Orten auch heute noch Überbleibsel dieser Zeit, so unter anderem auch Haizähne, etwa in Stetten bei Korneuburg in Niederösterreich. Diese stammen von den Urahnen der heutigen Haie und bieten einen historischen Einblick in die Millionen Jahre alte Geschichte der beeindruckenden – und für das Ökosystem Meer entscheidend wichtigen – Tiere. Zum vollständigen Artikel »
Sie sind die Spitze der Nahrungskette, aber noch weiss niemand genau wie sich die Ölpest im Golf von Mexiko auf die Haipopulationen auswirkt. Auch wenn die Haie niemals in direkten Kontakt mit dem Öl geraten ist ihr Lebensraum und ihre Nahrung in Gefahr. Neil Hammerschlag, ein Foscher der “University of Miami” der sich auf Haie spezialisiert hat, meint das ein reduziertes Haiaufkommen im Golf von Mexiko eine dramtische Auswirkung auf das gesamte Ökosystem hätte.
Wie an den meisten Wochenenden führt Hammerschlag ein Forschungsteam in einem Boot mit Praktikanten und Schüler. Sie erforschen die Wirkung des Öls auf Haie und andere Fischarten im Golf von Mexiko.
Da Haie fast alles fressen was ihnen das Meer liefert, sind sie gute Informationslieferanten über das Ökosystem in dem sie leben. Findet man also ein erhöhtes Ölvorkommen in Haien, so weiss man wie die gesamte Nahrungskette betroffen ist.
Early August, a proposal for the establishment of a shark sanctuary in Raja Ampat covering all 40,000 square miles of ocean, providing LEGAL PROTECTION TO ALL SHARK, MANTA AND MOBULA SPECIES, will be handed over to the Raja Ampat Government.
Shark Savers is supporting this unique effort with a petition.
The names of NGO’s, dive tourism companies and tour companies will be submitted on separate lists.
Haifischflossensuppe ist einer der Hauptgründe, warum Haie aus unseren Ozeane verschwinden. Die fast geschmacklosen Flossen werden den Haien lebendig abgeschnitten – ihre Körper über Bord geworfen wo sie meist qualvoll ertrinken. Eine einzige Schüssel Haifischflossensuppe kann für $150 verkauft werden.
Aber ein Staat in den USA hat endlich reagiert und hat angefangen zu handeln. Auf Hawaii ist das Servieren von Haifischflossensuppe illegal und mit großen Geldstrafen verbunden. Mit Glück kann Hawaii damit ein Zeichen setzen, so dass andere US-Staaten und Länder folgen.
Um das Image der Haie zu verbessern, hat man sich im Aquarium Sealife in München etwas Besonderes einfallen lassen: Der Biologe Jens Bohn hat eine Schulklasse eingeladen – die 4 C der Münchner Theodor Heuss Grundschule. Aufklärung über Haie ist wichtig, sagt Heuss, vor allem bei Kindern, die noch nicht durch Gruselfilme geprägt sind. Aufgabe der Kinder ist es, die Patenschaft für den Nachwuchs eines Katzenhais zu übernehmen und diesen im Klassenzimmer aufzuziehen. Bis die Tiere schlüpfen, sind die Schüler für sie verantwortlich.
Die Kinder arbeiten in Schichten, rund um die Uhr – auch an den Wochenenden und in den Ferien, denn die Wassertemperatur muss täglich gemessen und die Wasserqualität kontrolliert werden. Trotzdem gibt es immer genug Bewerber, die sich um die Haibabies kümmern wollen. Nach sechs Wochen schlüpft der erste Katzenhai und wird sofort ins Sealife gebracht. Die Kinder sind richtig stolz. Und der Hai kann in einem professionellen Aquarium bis zu 12 Jahre leben. Aber nicht im Aquarium liegt die Zukunft der Haie, sondern in der Hand der Menschen.
Die Internationale Walfangkommission entscheidet auf der 62. Jahrestagung vom 21.-25. Juni in Agadir (Marokko) über die Zukunft des Walfangs. Als Ergänzung zu ihrem ersten Vorschlag, der den kommerziellen Walfang für die nächsten zehn Jahre legalisieren würde, nannte die Kommission nun die genauen Fangquoten. Japan wäre demnach der Fang von insgesamt 632 Walen pro Jahr erlaubt, darunter Zwerg-, Bryde-, Sei- und Finnwale. Zwar soll die Quote für die antarktischen Gewässer nach fünf Jahren reduziert werden, ein wesentlicher Rückgang der getöteten Wale ist jedoch nicht zu erwarten. Auch Island und Norwegen erhalten Quoten für Zwerg- und Finnwale, die Quote Norwegens soll dabei sogar noch um ca. 120 Tiere auf insgesamt 600 Zwergwale pro Jahr erhöht werden. Insgesamt sind damit 1392 Wale zum Töten freigegeben.